Alfred Teply ist engagiert in jeder Arbeitskleidung.

Der liebe Gott hat ihn in die Mitte seiner Gemeinschaft gestellt. Fast sein Leben lang engagiert sich Alfred Teply in der Christus-König-Gemeinde von Welzheim.
m Ministrantengewand tut er 1947 den ersten Schritt und bleibt seiner Gemeinde treu. Er arbeitet im KIrchengemeinderat und wird 2003, nach siebenjähriger Ausbildung, von Bischof Dr. Gebhard Fürst zum Diakon geweiht. Heute sind es über 65 Jahre, die er im Dienst am Nächsten steht. Das Erkennungszeichen des Diakons ist die schräg von der linken Schulter zur rechten Hüfte getragene Stola. Zu Taufen, Eheschließungen und Wortgottesdiensten trägt er seine weiße Mantel-Albe. Bei Beerdigungen ist es ein schwarzer Talar mit weißem Chorhemd und bei der Heiligen Messe die festliche Dalmatik. Das Menschen-Fischen hat Alfred Teply aber auch im Blaumann und Arbeitskittel gelernt. Als Maschinenbautechniker bei Bauknecht erklärt er den Auszubildenden die Technik der Bearbeitungsmaschinen, als Werkstattleiter der Diakonie Stetten fördert und begleitet er 20 Jahre lang behinderte Menschen. Die Bilder seines Lebens zeigen: Alfred Teply trägt zu jeder Aufgabe das passende Gewand. Nur das Engagement für seine Mitmenschen hat er nie gewechselt.
Alfred Teply: Heute sind es 65 Jahre Dienst am Nächsten